Deniz Secen hat im Internet nach einem Grund- und Kenntniskurs im Strahlenschutz gesucht. Bei Strahlenschutzkurse Online fand sie eine große Auswahl an Terminen. Als Assistenzärztin für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit wechselnden Dienstplänen ist es für sie eine Herausforderung, sich Zeit, für diese Kurse zu blocken. Aber bei Strahlenschutzkurse Online passten Angebot und Nachfrage gut zusammen.

Zunächst absolvierte sie den Selbstlernteil: „Ich habe nicht viel Kontakt mit dem Strahlenschutz, aber für mich als Laiin waren die Inhalte sehr verständlich aufbereitet. Und wenn ich doch etwas nicht verstanden hatte, konnte ich es ja noch mal nachlesen.“

Strahlenschutzkurse online sind kein klassischer Frontalunterricht

Der Zugang zum Webinar lief auch problemlos. „In der Mail mit den Infos und Zugangsdaten zum Webinar war alles genau erklärt. Letztlich musste ich ja auch nur auf den Link klicken“, erzählt die Assistenzärztin, die an einer Klinik in Mönchengladbach arbeitet. Am Webinar hat Deniz Secen geschätzt, dass es dort keinen klassischen Frontalunterricht gab. „Der Kursleiter hat sich viel Zeit für Fragen genommen und die Mitarbeit auch nicht erzwungen. Die ganze Atmosphäre war wirklich schön. Auch wenn wir viele Teilnehmer waren, hatte ich eher das Gefühl, dass wir wie in einer kleinen Nachhilfegruppe zusammensitzen, in der man alles noch mal zusammen besprechen kann.“

Für sie steht fest, dass Strahlenschutzkurse sich für ein Onlineformat besonders anbieten, auch weil der Austausch mit Fachkollegen bei diesem Thema für sie weniger im Vordergrund steht. „Den ganzen Kurs zuhause machen zu können, finde ich viel angenehmer. Hier habe ich alle meine privaten Utensilien um mich herum und muss vor allem nicht extra irgendwohin fahren.“ Sie ergänzt „Wenn ich das entscheiden kann, mache ich auch den nächsten Strahlenschutzkurs sicherlich wieder online.“

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